Heute habe ich mir "Into the wild" angeschaut.
Ein wirklich sehr beeindruckender Film, der auf einer wahren Geschichte basiert.
Besonders beeindruckt hat mich der Schluss, als erkannt wurde, dass Glück eben nur dann echt ist, wenn man es mit jemandem teilen kann.
Diese Aussage schwirrt mir wirklich schon lange im Kopf umher, aber nun wo ich den Film dazu gesehen habe, ist das nochmal ganz anders. Greifbar.
Ich habe selbst bemerkt, dass ich mich von Zeit zu Zeit lieber abgeschottet habe,
anstatt unter Leute zu gehen. Warum? Kann ich nicht mal genau sagen. Da spielen sicher mehrere Aspekte eine Rolle dabei.
Aber..alleine erlebt man doch viel weniger.. hat viel weniger Erlebnisse,
an die man sich später mal gemeinsam erinnern kann.
Interessanterweise kam grade eben auf N-TV noch eine Reportage zu genau diesem Film,
bzw. viel mehr zu Chris McCandless,
um dessen Erfahrungen als "Aussteiger" es bei "Into the wild" geht.
Ein wirklich sehr extremer Weg, sein komplettes Leben aufzugeben, Geld zu verbrennen, EC-Karten zu verschneiden etc., um sich dann komplett der Natur zu widmen.

Geld allein macht eben nicht glücklich.
AntwortenLöschenEine Weisheit die viele nicht ernst nehmen wollen.
Letztendlich ist es doch die Zweisamkeit die einen Menschen mit Glück erfüllt (: